Katamarane und ihre Dinghi

Jeder Segler benötigt es, viele haben es und die meisten nutzen es. Das Dinghi, auch als Schlauchboot oder Beiboot zu bezeichnen. Dieses ermöglicht den Seglern schnell und einfach von der Yacht an Land zu gelangen.

Aber ein Dinghi ist nicht nur für Landgänge gut. Auch wird es gerne für kleinere Spritztouren verwendet. Je nach Vorstellung und Einsatzgebiet gibt es zahlreiche Versionen von Dingihs, welche somit auch preislich eine große Spanne bilden.

Doch worauf ist zu achten?
Bei Monohull Yachten sind die Dingihs meist vorne auf der Yacht befestigt, im gegensatz zu Katamaranen, bei welchen die Beiboote am Heck, zwischen den beiden Rümpfen befestigt werden.
Aufgrund dessen darf das Schlauchboot nicht länger als die breite zwischen den Rümpfen sein. Das sind meistens 2 m – 2,40 m, selten auch 2,5 m.
Um das Dinghi motorisch hochziehen zu können, darf es auch nicht mehr als 200 – 220 kg wiegen, da ansonsten die motorik ausfällt. Hierbei ist auch das Gewicht des Motors schon mit inbegriffen, welches je nach Art (Benziner oder Elektro) stark Variieren kann.

Welches Beiboot für jeden das richtige ist, muss somit jeder selbst für sich entscheiden. Aber bei einer so großen Auswahl sollte für jeden das richtige Dinghi dabei sein.

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