Yacht-Transport mit der Skippermethode

Ein Urlaub in der Karibik, ein Traum für viele. Doch wie bekomme ich mein Schiff dorthin wenn man nicht die Zeit hat es selbst dort hin und zurück zu segeln?
Dieses Problem ist leichter zu lösen als man denkt. Es gibt zwei Methoden sein Schiff von A nach B zu bringen, beziehungsweise bringen zu lassen.
Zum einen kann man es klassisch mit einem Containerschiff verschiffen. Eine neuere Methode, die sich immer größerer beliebtheit erfreut, ist sein Schiff mit einem Skipper und seiner Crew an den Hafen seiner Wahl schippern zu lassen.

Die klassische Methode ist immer noch gut verwendbar, weil es immer mehr neue zielhäfen gibt. Außerdem schützt diese vor Verschleiß. Jedoch dauert es meist länger, als direktes Segeln.
Schickt man sein Schiff mit einem Skipper und seiner Crew auf hohe See hat man anfangs oft ein mulmiges Gefühl. Das kann man aber getrost beiseite legen, denn die meisten Firmen die diese Skippermethode anbieten, haben besondere Ansprüche an ihre Skipper. Außerdem kann man im Vorhinein mit dem Skipper und seiner Crew in verbindung treten.
Wenn es zum Preis kommt muss man beachten, dass dieser von vielen Faktoren beeinflusst wird. Zwischen den Methoden liegt allerdings kein großer preislicher Unterschied.
So muss jeder für sich selbst entscheiden welches die richtige Methode für einen ist. Möchte man sein Schiff keinem großen Verschleiß aussetzen nimmt man am besten ein Containerschiff. Soll es eher schnell gehen beauftragt man lieber einen Skipper.
So oder so muss man sich immer ein wenig überwinden sein Boot in fremde Hände zu legen. Was man aber immer im Blick haben sollte, ist der tolle Urlaub, den man schlussendlich auf seinem Schiff verbringen wird.

Einmal Katamaran, immer Katamaran

Ein erfahrener Skipper hat das erste Mal eine Lagoon 42 in Kroatien gechartert und mit einer befreundeten Familie die Erfahrung gemacht, dass das Segeln mit einem Katamaran viel schneller, sicherer und bequemer ist. Das Handling mit den Segeln sei ein Traum, jedoch muss man sehr aufmerksam und am Besten ein erfahrener Segler sein. Ihnen war das Traumziel wichtiger als der Faktor Segeln selbst. Man muss sehr konzentriert segeln, da man eher auf dem Wasser schwebt als darin zu schwimmen. Ein Katamaran liegt höhe auf dem Wasser als eine Segelyacht.

Sicherer ist er vor allem auch durch seine Konzipierung im Falle einer Umdrehung des Mehrrümpfers. Man überlebt nämlich auch in einem umgekippten Katamaran.

Am meisten waren die Urlauber jedoch von der Bequemlichkeit der Lagoon 42 begeistert. Durch die beiden Rümpfe hat jeder seinen eigenen Bereich, fast wie in zwei Wohnungen. Die En-suit Bäder sind ein ganz besonderer Luxus, der eine entspannte Atmosphäre erlaubt.

Durch und durch waren alle von dem Gesamtpaket der Lagoon 42 begeistert. Bei einer weiteren Sachen waren sich auch alle einig: ab jetzt kommt der Segelurlaub nur noch in einem Katamaran in Frage!

Katamaran-mieten-Kroatien