Mit dem eigenen Monohull in den Urlaub

Jeder Segler stellt sich die Frage, wie kann ich meinen Traumurlaub erleben ohne Urlaubstage zu verschwenden?

Wie auch bei einem Katamaran, gibt es die gleichen Möglichkeiten auch für einen Monohull. Für den Transport von Monohull Yachten gibt es jedoch noch eine besondere Version. Der Transport an Land.

Dabei wird die Yacht je nach Größe, manchmal auseinander gebaut, auf spezielle  LKW für den Yachttransport verladen. Mit “Geleitschutz”, welcher aufgrund der Größe nötig ist, geht es dann ans Ziel.

Um die Überführungen von Monohulls durch zu führen, ist eine Aufwendige Planung von nöten. Diese wird meist von einem Unternehmen, welches sich auf den transport von Yachten spezialisiert hat, vorgenommen. Ebenso übernehmen Transportunternehmen die organisation von allen rechtlichen Dingen wie z.B. die Einholung von Genehmigungen zum Transport auf den Straßen.

Die Vorteile:

  • kaum eigener Aufwand
  • oftmals direkten Vorkontakt mit den Unternehmen
  • Fachpersonal sind bei guten Transportfirmen auf der Reise des Monohulls dabei
  • oftmals kostengünstigste Transportalternative

Die Nachteile:

  • ob eine Yacht transportiert werden kann, hängt von den Unternehmen ab
  • oftmals haben Unternehmen eine Längen- und Gewichtsgrenze

Viele denken, das ist ja schön und gut, aber ich habe eine Segelyacht. Das ist dennoch kein Problem.Auch der Transport von Masten ist bei dieser Version des Transports von Monohulls kein Problem.

Somit muss jeder für seine Yacht den passenden Transport wählen. Unser Favorit ist für Monohull Yachten eindeutig der Transport an Land.

Manövrieren mit einem Katamaran – leicht gemacht

Beachte folgende Tipps um mit deinem Katamaran Manöver in Zukunft leichter durchzuführen:

  • Nimm dir die Zeit und achte auf die Windrichtung. Bereite das Manöver vor, denn gerade bei großen Kats spielt der Wind eine wichtige Rolle, da der hohe Aufbau und der geringe Tiefgang dein Boot windanfällig machen.
  • Manövriere in erster Linie mit deinen beiden Maschinen, sanft, mit nicht allzu viel Gas und Tempo. Die Ruderblätter eines Katamarans sind verhältnismäßig klein und bei geringen Geschwindigkeiten nur wenig effektiv!
  • Achte genau darauf in welcher Lücke du anlegen möchtest, um in einem engen Hafen abzulegen. Schau dir die Winkel, den Verlauf der Moorings und die Abstände vorher in Ruhe an.
  • Passe besonders auf Moorings von deinem und denen der Nachbarboote auf. Deine Schrauben befinden sich ganz weit links und rechts außen und wenn du zu früh beim Rückwärts angelegte Boote drehst/lenkst, kann es schnell zu einer Leine in deinem Antrieb kommen.
  • Versuche nicht deine ersten Manöver bei starkem Wind zu machen. Denk daran, dass es abends oft ruhiger wird. Plane also in Ruhe und mit Bedacht dein Manöver. Bereite deine Crew darauf vor.
  • Denk daran: alles ist einfach – wenn es nur gut geplant und vorbereitet ist. Die Crew und du, ihr seid ein Team! Sag ihnen, wie ihr euch verhalten wollt.

Wenn ihr euch diese Punkte zu Herzen nehmt, steht dem nächsten Manöver mit eurem Katamaran im Handumdrehen nichts mehr im Wege.

Lagoon-Katamaran-Charter.Drohne
Lagoon-Katamaran-Charter

Yacht-Transport mit der Skippermethode

Ein Urlaub in der Karibik, ein Traum für viele. Doch wie bekomme ich mein Schiff dorthin wenn man nicht die Zeit hat es selbst dort hin und zurück zu segeln?
Dieses Problem ist leichter zu lösen als man denkt. Es gibt zwei Methoden sein Schiff von A nach B zu bringen, beziehungsweise bringen zu lassen.
Zum einen kann man es klassisch mit einem Containerschiff verschiffen. Eine neuere Methode, die sich immer größerer beliebtheit erfreut, ist sein Schiff mit einem Skipper und seiner Crew an den Hafen seiner Wahl schippern zu lassen.

Die klassische Methode ist immer noch gut verwendbar, weil es immer mehr neue zielhäfen gibt. Außerdem schützt diese vor Verschleiß. Jedoch dauert es meist länger, als direktes Segeln.
Schickt man sein Schiff mit einem Skipper und seiner Crew auf hohe See hat man anfangs oft ein mulmiges Gefühl. Das kann man aber getrost beiseite legen, denn die meisten Firmen die diese Skippermethode anbieten, haben besondere Ansprüche an ihre Skipper. Außerdem kann man im Vorhinein mit dem Skipper und seiner Crew in verbindung treten.
Wenn es zum Preis kommt muss man beachten, dass dieser von vielen Faktoren beeinflusst wird. Zwischen den Methoden liegt allerdings kein großer preislicher Unterschied.
So muss jeder für sich selbst entscheiden welches die richtige Methode für einen ist. Möchte man sein Schiff keinem großen Verschleiß aussetzen nimmt man am besten ein Containerschiff. Soll es eher schnell gehen beauftragt man lieber einen Skipper.
So oder so muss man sich immer ein wenig überwinden sein Boot in fremde Hände zu legen. Was man aber immer im Blick haben sollte, ist der tolle Urlaub, den man schlussendlich auf seinem Schiff verbringen wird.

Einmal Katamaran, immer Katamaran

Ein erfahrener Skipper hat das erste Mal eine Lagoon 42 in Kroatien gechartert und mit einer befreundeten Familie die Erfahrung gemacht, dass das Segeln mit einem Katamaran viel schneller, sicherer und bequemer ist. Das Handling mit den Segeln sei ein Traum, jedoch muss man sehr aufmerksam und am Besten ein erfahrener Segler sein. Ihnen war das Traumziel wichtiger als der Faktor Segeln selbst. Man muss sehr konzentriert segeln, da man eher auf dem Wasser schwebt als darin zu schwimmen. Ein Katamaran liegt höhe auf dem Wasser als eine Segelyacht.

Sicherer ist er vor allem auch durch seine Konzipierung im Falle einer Umdrehung des Mehrrümpfers. Man überlebt nämlich auch in einem umgekippten Katamaran.

Am meisten waren die Urlauber jedoch von der Bequemlichkeit der Lagoon 42 begeistert. Durch die beiden Rümpfe hat jeder seinen eigenen Bereich, fast wie in zwei Wohnungen. Die En-suit Bäder sind ein ganz besonderer Luxus, der eine entspannte Atmosphäre erlaubt.

Durch und durch waren alle von dem Gesamtpaket der Lagoon 42 begeistert. Bei einer weiteren Sachen waren sich auch alle einig: ab jetzt kommt der Segelurlaub nur noch in einem Katamaran in Frage!

Katamaran-mieten-Kroatien

Katamarane und ihre Dinghi

Jeder Segler benötigt es, viele haben es und die meisten nutzen es. Das Dinghi, auch als Schlauchboot oder Beiboot zu bezeichnen. Dieses ermöglicht den Seglern schnell und einfach von der Yacht an Land zu gelangen.

Aber ein Dinghi ist nicht nur für Landgänge gut. Auch wird es gerne für kleinere Spritztouren verwendet. Je nach Vorstellung und Einsatzgebiet gibt es zahlreiche Versionen von Dingihs, welche somit auch preislich eine große Spanne bilden.

Doch worauf ist zu achten?
Bei Monohull Yachten sind die Dingihs meist vorne auf der Yacht befestigt, im gegensatz zu Katamaranen, bei welchen die Beiboote am Heck, zwischen den beiden Rümpfen befestigt werden.
Aufgrund dessen darf das Schlauchboot nicht länger als die breite zwischen den Rümpfen sein. Das sind meistens 2 m – 2,40 m, selten auch 2,5 m.
Um das Dinghi motorisch hochziehen zu können, darf es auch nicht mehr als 200 – 220 kg wiegen, da ansonsten die motorik ausfällt. Hierbei ist auch das Gewicht des Motors schon mit inbegriffen, welches je nach Art (Benziner oder Elektro) stark Variieren kann.

Welches Beiboot für jeden das richtige ist, muss somit jeder selbst für sich entscheiden. Aber bei einer so großen Auswahl sollte für jeden das richtige Dinghi dabei sein.

Segeltörn in der Türkei – die Türkei mit einem Katamaran neu entdecken | Segeltörn Türkei Katamaran Marmaris


Für viele liegen die beliebtesten Segelreviere in Kroatien – doch es gibt auch alternative Segelreviere, die für uns gut erreichbar sind.
In der Türkei zum Beispiel kann man gut mit einem Katamaran oder Monohull-Charterboot die Küsten erforschen.
Nachdem der Tourismus in der Türkei in den letzten Jahren, leider auch der Politik geschuldet, ein Tief erreicht hat, blüht auch der Yachttourismus in letzter Zeit immer mehr auf und Yachtchartern in der Türkei ist beliebter denn je.

Im Südwesten der Türkei liegt Marmaris, was der perfekte Ausgangspunkt für einen Segeltörn in alle Richtungen ist. Ob mit einem eigenen oder gecharterten Segelboot oder Yacht. Wir haben gehört, dass das Charterrevier zwischen Marmaris und Fethiye besonders schön sein soll und haben uns auf den Weg dorthin gemacht, um einen einzigartigen Segel-Urlaub auf einem Katamaran zu verbringen.

Von München aus ging es los und nach einem 6 stündigen Flug mit einem Zwischenstopp in Istanbul, sind wir in Dalaman im Süden der Türkei gelandet. Danach stand nur noch eine Taxifahrt von knapp 1 ½ Stunden zwischen uns und der wunderschönen Küstenstadt Marmaris. Durch Marmaris und seine Altstadt sind wir bald im Süden der Stadt an der Marina der Stadt angekommen. Wir waren überwältigt von der Größe und Moderne der Hafenanlage, in der Platz für 720 Yachten und Segelboote ist.

Nach dem ersten Staunen mussten wir uns nicht lange auf die Suche nach unserer Chartergesellschaft machen, über welche wir uns einen modernen Katamaran Baujahr 2015 gechartert haben.
Nach kurzer organisatorischer Besprechung werden wir an den Schwimmsteg geführt an dem der Katamaran ordentlich geputzt und in der sonne strahlend liegt, der für die kommende Woche unser Zuhause sein soll. Der Katamaran ist in tadellosem Zustand und wurde von der Charterfirma sehr gut gepflegt.
Wir kommen aus dem Staunen nicht raus als wir an den anderen Segelbooten und Yachten vorbei gehen, an dessen Liegeplatz jeder einen eigenen Wasser- und Stromanschluss hat. Ein ungewohnt hoher Standard für die in letzter Zeit so herunter diskutierte Türkei.
Nachdem wir unsere Sachen auf den Katamaran geladen haben, machen wir uns auf den Weg zurück in die Altstadt von Marmaris, die nur in wenigen Minuten zu Fuß erreicht ist. Dort wollen wir auf einem bekannten Basar und in den umliegenden Supermärkten alles besorgen, was wir für die nächsten Tage auf See brauchen, da wir auch noch nicht wissen wo wir überall halten und einkaufen können. Im Anschluss gehen wir wieder zurück zu unserem Katamaran und machen uns auf dem Weg, raus aus dem Hafen aufs Meer und an der Küste entlang in Richtung Osten. Dort liegt unser Ziel, der Hafen von Fethiye. Beim Ausfahren aus dem Hafen bietet sich uns noch einmal ein besonders schöner Anblick von Marmaris, das von malerisch bewaldeten Bergen umgeben ist.

bei Phoenix-Yachting in Adrakoy

Auch während unserem Segeltörn kommen wir aus dem Staunen nicht raus. Entlang der Türkischen Küste gibt es zahlreiche kleine malerische Strände die einen Besuch wert sind. In der Nähe der meisten Strände gibt es gute Plätze zum tauchen und schnorcheln, die auch wir genutzt haben. Hier haben wir für uns einzigartige Naturschauspiele beobachten können, von Wasserpflanzen und besonders schönen Fischen. Sogar Quallen und ein kleiner Zitronenhai sind uns über den Weg geschwommen. Auch einige Tavernen, die verschiedenste “servis” anbieten, von leckerem Essen bis zu Taxifahrten an antike Plätze, sind auf dem Weg an der Küste zu finden den wir mit unserem Katamaran entlangsegeln.
Nach 3 Tagen kommen wir mit unserem Katamaran am Hafen von Fethiye an. Auch hier gibt es eine schöne Altstadt die nur wenige Minuten vom Hafen entfernt liegt. Dieser ist zwar nicht ganz so groß oder modern wie der in Marmaris, aber auch hier finden wir einen schönen Platz um mit unserem Katamaran anzulegen und einen Abstecher in die Altstadt zu machen. Wir bleiben nicht lange in Fethiye und machen uns bald auf den Weg zurück Richtung Westen, wo unser nächstes und letztes Hafen Ziel, der Hafen von Göcek, ist. Auch hier gibt es eine Altstadt, wie in den meisten Türkischen Küstenstädten, in der wir unsere Besorgungen für die letzten Tage auf See machen. Auf dem Rückweg nach Marmaris wird es keinesfalls langweilig, denn man kann in jeder kleinen Bucht Natur bewundern, die immer ein wenig anders ist. Kurz vor dem Ende unseres Segeltörn erleben wir noch das Highlight unseres Urlaubs. Denn während unseres letzten Schnorcheltrips konnten wir nicht nur die Vielfalt an Fischen, sondern auch die Anwesenheit von Schildkröten genießen, die neben uns geschwommen sind.
So war die Woche von unserem Segeltörn zwischen royalblauen bis zu türkisgrünem Wasser entlang der Türkischen Küste ein einmaliges Erlebnis, das wir jedem weiterempfehlen, der auch in Kroatien gerne seinen Segeltörn macht. Wir würden jederzeit wieder ein Katamaran in der Türkei für unseren Segel-Urlaub chartern. Denn es lohnt sich auf alle Fälle die Türkische Küste zum segeln im Hinterkopf zu behalten, bei der Planung des nächsten Segeltörns.

Am Steg in Ardakoy karibische Gefühle
ruhige Ankerbucht, traumhaftes Wetter, einer der besten Schnorchel-Spots, mit dem Cat konnten wir bis ganz ans Ufer fahren

Marina Frapa Dubrovnik

In Kroatien wurde einiges investiert, um neue Marinas entlang der östlichen Adriaküste zu bauen. Eine davon ist die Marina Frapa Dubrovnik.
Die Marina liegt im Hafen Gruz in bester Nähe zur Altstadt von Dubrovnik. Sie ist die südlichste Marina in Kroatien.

Dubrovnik wird oft als die „Perle der Adria“ bezeichnet. Ihre Altstadt, die schon seit dem Mittelalter besteht, wurde 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Geleitet wird die Marina von Franjo Pasalic, der Direktor der Marina Frapa in Rogoznica ist. Diese liegt knappe 300 km nördlich von Dubrovnik. Bei dessen Aufbau hat Pasalic auf hochwertige Qualität geachtet. Anfang des Jahres teilte dieser nämlich kroatischen Medien mit, dass seine neue Marina eine der modernsten Marinas des gesamten Mittelmeerraums sein soll. So hat das Hauptgebäude, das direkt oberhalb der Steganlage liegt, eine Café-Bar, eine Sanitäranlage und eine Rezeption. Außerdem bietet es einen Blick über den kompletten Stadthafen.

Bis zu 40 Meter können die Yachten lang sein, die an einem der 220 neuen Liegeplätze anlegen wollen. Wir sind der Meinung, dass ein Ausflug zu dieser besonderen Marina ein absolutes Muss ist!

TP52 – die Formel 1 der Segler


Alle Jahre wieder, wie es so schön heißt, gilt auch für die TP52.
Die TP52 wird als sogenannte Formel 1 der Segelyachten gehandelt.

Dieses Jahr fand die Regatta vor Primosten und Rogoznica statt, welche in der Marina Mandalina / Sibenik zuhause ist.

Bei bestem Wind und den unterschiedlichsten Segelbedingungen schenkten sich die Teams nichts. Ihre Yachten brachten sie auf Hochtouren.

Das begeisterte nicht nur die Segler selbst, sondern auch die zahlreichen Zuschauer auf ihren privaten und gecharterten Booten.
Diese hatten sich entlang der “Rennstrecke” positioniert und genossen bei für den Mai ungewöhnlich warmen Temperaturen das Spektakel im Archipel von Sibenik.

Nach einem sehr anstrengenden Tag und vollem Einsatz in den einzelnen Rennen, gewann Quantum Racing (USA) den ersten Titel im Jahr 2018. Gefolgt von Platoon (GER) und Sled (USA) auf dem 2. und 3. Platz.

Die Siege wurden mit einem anschließendem Abendprogramm bei bester Laune gebührend gefeiert. Nichtsdestotrotz forderte der gebrachte Einsatz seinen Tribut und so fielen alle noch zeitig ins Bett.

„Mann über Bord“ – Mit diesem Lifehack könnt ihr überleben!

Alle Wasserfans aufgepasst, dieser Trick rettet Leben!

Ob auf einem sinkenden Schiff oder bei einem “Mann über Bord”, mit diesem Lifehack könnt ihr überleben. Dafür braucht ihr nichts anderes als eure Hose: Sobald ihr im Wasser seid, müsst ihr eure Hose ausziehen und die Beine verknoten. Mit Schwung versucht ihr so viel Luft wie nur möglich in die Hose einströmen zu lassen ehe sie das Wasser berührt. Steckt nun euren Kopf zwischen die Hosenbeine und haltet den Bund fest zu. Mit der anderen Hand die Hose weiter feucht halten, damit die Luft nicht entweichen kann.

So spart ihr euch also Dank der Hose wichtige Energiereserven!

https://www.youtube.com/watch?v=vAhUD6_gS6w

Segeln am Schweriner See wieder möglich

In den Naturschutzgebieten “Ziegelwerder“ sowie „Kaninchenwerder und Großer Stein im Schweriner See“ ist laut Bundesverkehrsministerium BMVI das Befahrensverbot erneut aufgehoben.

Das Befahrensverbot sorgte lange Zeit zwischen Wassersportlern und Naturschützern zum Diskurs.

Jetzt konnte allerdings zwischen den Parteien eine Einigung getroffen werden. Das Bundeministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheut hat nun bestimmte Gebiete zum Ankern freigegeben. Sie können nun also ab November 2017 dort aufs Neue Yachten chartern.

Dies ist natürlich eine sehr gute Nachricht für alle Wassersportler. Gleichzeitig soll aber natürlich weiterhin die Belange des Natur-und insbesondere Vogelschutz der Insel beachtet werden. Mit der neuen Befahrensregelung werden die Interessen der Segler beachtet und zusätzlich die wassertouristische Entwicklung der Stadt Schwerin unterstützt.

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